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»Die wilden 20er – Russen in Berlin«

Die wilden 20er – Russen in Berlin

Theater, Gesang, Literatur
Hauptbühne | Russische Kolonie, 14469 Potsdam
Samstag, 16. Juli 2011 | 14.00 Uhr  | 
RUDEK e.V.

Berlin war in den zwanziger Jahren das größte russische Zentrum im Ausland. Hier konzentrierte sich ein großer Teil der berühmtesten russischen Gelehrten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten. Die russischen Emigranten vermerkten dazu selbstironisch, dass man hier öfter Russisch als Deutsch hören könne. In den 20er Jahren lebten etwa 150 tausend Russen in Berlin. Es gab ein russisches Theater, drei Tages- und fünf Wochenzeitungen, 17 russische Verlage. Und all das konzentrierte sich größtenteils auf einer Fläche zwischen Prager Platz und Nollendorfplatz.
In Berlin gab es einen Platz, der an die Arche Noah erinnerte – das Café »Dom iskusstw« (Haus der Künste). Hier trafen sich russische Schriftsteller und Dichter, Maler und Musiker. RUDEK lädt in ein solches russisches Café im Berlin der 20er Jahre ein.

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Marina Lewandrowski | 
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