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Frühlingsempfang 2009

Auftakt zu den Festvorbereitungen
Die Gesellschaft »Kultur Alexandrowka e.V.« stimmte ein auf »Alexandrowka 2009«

Gaida
 Pavel Gaida, Foto Engberding
»Chansons à la russe« von Pavel Gaida, russischer Borschtsch für's leibliche Wohl, ein Glas Alexandrowka-Honig als Dank für bisherige Unterstützer — die Gesellschaft »Kultur Alexandrowka« begrüßte gemeinsam mit dem Frühling die Partner und Mitgestalter des diesjährigen Festivals der russischen Kultur »Alexandrowka 2009«.

Lutz Andres, Vorstand der Kulturgesellschaft, beeindruckte mit einer langen Liste bisheriger Partner und Unterstützer, die das Festival in der Russischen Kolonie mit auf den Weg brachten.

Die Redner
 Redner: Andres (Vorstand), Sämann, Mieke
Geschäftsführerin Meike Mieke gab einen Vorgeschmack auf das geplante Programm: Höhepunkte bilden die Aufführung russischer Filmmusik mit dem Kammerochester »Camerata Europaea«, deftiges Tschechow-Volkstheater auf der Wiese mit dem Potsdamer Poetenpack, ein quietschbuntes Kinderprogramm von »Semljaki e.V.« und - das erste große Alexandrowka-Sängertreffen zur Erinnerung an die russischen Soldatensänger des Königs mit dem anleitenden Gastchor »Otkrowenije« aus Sankt Petersburg.

»Offene Alexandrowka« nennt sich das Konzept, das Kolonist Michael Sämann vorstellte. Bewohner der Russischen Kolonie öffnen ihre großen Gehöfte, bieten Führungen, Kunst, Trödel oder Hausgemachtes an.

Borschtsch
 Russischer Borschtsch fürs Wohlbefinden
Stoff für einen Film liefert das Schicksal eines der russischen Soldatensänger des Königs, für den Schüler Maximilian Adams Neugier weckte. Der Film wird von Jugendlichen der Friedrich–Wilhelm–von– Steuben–Gesamtschule realisiert, unterstützt von der »Medienwerkstatt Potsdam«. Die Premiere gibt es auf dem Festival »Alexandrowka 2009«.

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